Bewegungsseminar für Unternehmen
Betriebliche Gesundheitsförderung

Bewegung im Arbeitsalltag: weniger sitzen, mehr bewegen, dauerhaft dranbleiben.

Viele Arbeitstage bestehen aus Sitzen: Schreibtisch, Auto, Meetings, Bildschirm, Sofa. Das Problem ist deshalb selten fehlendes Wissen darüber, dass Bewegung guttut. Entscheidend ist, wie Bewegung trotz voller Kalender tatsächlich in den Alltag passt.

get-powered verbindet Bewegung konsequent mit Ernährung sowie Achtsamkeit & Stressmanagement – damit aus guten Vorsätzen konkrete, machbare Routinen werden.

Heller Bewegungsbereich mit Trainingsmatte, Sportschuhen, Hanteln, Trinkflasche und weiteren alltagstauglichen Trainingsutensilien
BEWEGUNG, DIE BLEIBTNicht der perfekte Trainingsplan verändert den Alltag. Entscheidend sind Bewegungsimpulse, die leicht beginnen, regelmäßig stattfinden und sich dauerhaft in den eigenen Tagesablauf integrieren lassen.

Die Realität im Berufsalltag

Sitzen ist bequem. Und genau deshalb so hartnäckig.

Langes Sitzen entsteht selten aus Faulheit. Es entsteht aus Arbeitsorganisation: konzentrierte Bildschirmarbeit, Meetings, Fahrzeiten, enge Terminfolgen und digitale Kommunikation.

08:00

Arbeitsweg mit Auto oder Bahn – oft bereits die erste lange Sitzphase.

10:00

Zwei Stunden konzentriert gearbeitet – ohne aufzustehen.

12:30

Kurze Mittagspause; Bewegung konkurriert mit Essen, Telefon und Erledigungen.

15:00

Nächstes Online-Meeting – wieder sitzen statt Raumwechsel.

18:30

Feierabend. Der Vorsatz „Heute mache ich noch Sport“ trifft auf Müdigkeit und Alltag.

Die entscheidende Frage lautet deshalb: Wo kann Bewegung stattfinden, ohne dass der ganze Tag dafür umgebaut werden muss?

Bewegung verstehen

Bewegung ist mehr als Sport.

Gesundheitsförderliche Aktivität entsteht nicht nur im Fitnessstudio. Arbeitsweg, Treppe, Spaziergang, aktive Pause, Krafttraining, Radfahren oder Sport können sich ergänzen. Für den Alltag ist die Summe aus mehr Aktivität und weniger langen Sitzphasen entscheidend.

Alltagsbewegung

Gehen, Treppensteigen, Wege zu Fuß und aktive Erledigungen erhöhen Bewegung ohne zusätzliches „Trainingsfenster“.

Sitzzeiten unterbrechen

Kleine Bewegungseinheiten können lange Sitzphasen unterbrechen. Das ist gerade bei überwiegend sitzender Arbeit ein realistischer Hebel.

Ausdauer

Zügiges Gehen, Radfahren, Schwimmen oder andere ausdauerorientierte Aktivitäten unterstützen Herz-Kreislauf-System und körperliche Leistungsfähigkeit.

Kraft

Muskulatur braucht Belastungsreize. Kräftigungsübungen gehören deshalb neben Ausdauer zu einer vollständigen Bewegungsroutine.

Mobilität

Bewegungsvielfalt und wechselnde Positionen können helfen, einseitige Alltagsmuster zu reduzieren. Mobilität ersetzt jedoch kein Kraft- oder Ausdauertraining.

Regeneration

Belastung und Erholung gehören zusammen. Schlaf, Pausen und Stressregulation beeinflussen, wie gut Bewegung langfristig in den Alltag passt.

Fachliche Orientierung: Für Erwachsene empfiehlt die WHO 150–300 Minuten moderate oder 75–150 Minuten intensive aerobe Aktivität pro Woche sowie Muskelkräftigung an mindestens 2 Tagen. Gleichzeitig gilt: Jede zusätzliche Aktivität zählt, und lange Sitzzeiten sollten möglichst reduziert werden. WHO: Physical activity ↗

Bewegung ↔ Ernährung

Aktivität verändert den Energieverbrauch – Ernährung liefert Energie und Nährstoffe.

Bewegung und Ernährung wirken nicht unabhängig voneinander. Wer aktiver wird, verändert körperliche Anforderungen und Energieverbrauch. Ernährung wiederum beeinflusst, welche Energie und Nährstoffe zur Verfügung stehen.

Bewegung

erhöht Aktivität, verändert Belastung und kann Tagesstruktur positiv beeinflussen.

Ernährung

liefert Energie und Nährstoffe und ist Teil täglicher Routinen.

Sitzen verstehen

Nicht nur mehr Sport. Auch weniger lange sitzen.

Ein Training am Abend kann einen sehr sitzenden Arbeitstag nicht vollständig „wegzaubern“. Deshalb arbeitet get-powered auf zwei Ebenen: gezielte Bewegung aufbauen und gleichzeitig den Arbeitstag aktiver gestalten.

  • 01Unterbrechen: Lange Sitzphasen regelmäßig durch kurze Bewegungseinheiten aufbrechen.
  • 02Wege nutzen: Treppen, Fußwege, Fahrrad, aktive Telefonate und Raumwechsel bewusst einsetzen.
  • 03Training ergänzen: Ausdauer und Kraft systematisch aufbauen, statt nur spontane Aktivität zu sammeln.
  • 04Routinen planen: Bewegung an konkrete Situationen und Auslöser koppeln, damit sie im Alltag wiederholbar wird.

Praxis im Seminar: der Bewegungs-Check.

Teilnehmer analysieren ihren typischen Arbeitstag und markieren realistische Bewegungsfenster – nicht theoretisch, sondern anhand konkreter Situationen.

Bewegungsformen einordnen

Spaziergang, Fitnessstudio, Joggen oder Krafttraining – was bringt am meisten?

Die falsche Frage lautet: „Welche Bewegung ist die beste?“ Die bessere Frage lautet: Welche Mischung passt zu Gesundheit, Alltag, Voraussetzungen und Motivation?

BewegungsformStärkeAlltagstauglichkeitWorauf achten?
Gehen & Spaziergängeniedrigschwellig, leicht integrierbarsehr hochTempo und Dauer passend steigern
RadfahrenAusdauer und aktive Mobilität kombinierbarhoch, wenn Wege passenSicherheit und individuelle Voraussetzungen
Krafttraininggezielte muskuläre Belastungsreizemittel bis hochTechnik, Progression und Regeneration
Joggenintensive Ausdauerbelastung möglichmittelBelastbarkeit und sinnvolle Steigerung
Mobility & YogaBewegungsvielfalt, Körperwahrnehmung, Beweglichkeithochnicht als alleiniger Ersatz für Ausdauer und Kraft missverstehen
TeamsportBewegung plus soziale Motivationabhängig von TerminenFreude, Verletzungsrisiko und Regelmäßigkeit

get-powered Prinzip

Die beste Bewegung ist die, die regelmäßig stattfindet – und fachlich sinnvoll ergänzt wird.

Alltagsbewegung, Ausdauer und Kraft erfüllen unterschiedliche Funktionen. Deshalb geht es nicht um Entweder-oder, sondern um eine realistische Kombination.

Bewegung am Arbeitsplatz

Mehr Bewegung zwischen Schreibtisch, Meetings und Arbeitsweg.

Gerade bei sitzender Tätigkeit liegt der größte Hebel oft nicht in einem spektakulären Trainingsplan, sondern in vielen kleinen Entscheidungen, die sich täglich wiederholen.

Arbeitsweg

Teilwege zu Fuß oder mit dem Rad, früher aussteigen oder Wege bewusst verlängern.

Schreibtisch

Positionen wechseln, kurze Bewegungspausen planen und Routineaufgaben im Stehen erledigen.

Meetings

Wo möglich: kürzere Besprechungen im Gehen, Raumwechsel oder bewusste Aktivierung zwischen Terminen.

Telefonate

Bewegung mit ohnehin stattfindenden Tätigkeiten koppeln – etwa Telefonate im Gehen.

Mittagspause

Ein kurzer Spaziergang kann Bewegung, Tageslicht, Distanz zum Bildschirm und mentale Pause verbinden.

Homeoffice

Fehlende Wege bewusst ersetzen: Start-Ritual, aktive Pausen, kurze Wege und ein klarer Feierabend-Übergang.

gesund.bund.de empfiehlt, längeres Sitzen möglichst zu vermeiden bzw. immer wieder mit kleinen Bewegungseinheiten zu unterbrechen. Genannt werden beispielsweise Spaziergänge, Dehnübungen und Treppensteigen. gesund.bund.de: Gesund durch Bewegung ↗

Bewegung ↔ Achtsamkeit & Stressmanagement

Stress entscheidet oft mit, ob Bewegung stattfindet.

Nach einem intensiven Arbeitstag wissen viele Menschen, dass Bewegung guttun könnte – und entscheiden sich trotzdem für den bequemeren Weg. Genau hier helfen Selbstwahrnehmung, Pausenkompetenz und realistische Routinen.

Zeitdruck
Erschöpfung
Gewohnheit
Motivation
Umgebung
Selbstwahrnehmung

Bewegung beginnt manchmal mit Wahrnehmen.

Wie lange sitze ich schon? Brauche ich gerade Pause, Bewegung oder Regeneration? Welcher kleine Schritt ist jetzt realistisch?

Vom Vorsatz zur Routine

Bewegung scheitert selten an der Erkenntnis, dass sie wichtig ist.

Der Engpass liegt meist zwischen Wissen und Tun. Deshalb nutzt get-powered auch beim Thema Bewegung dieselben vier Transferstufen.

01 · VERSTEHEN

Was ist relevant?

Bewegung, Sitzen, Ausdauer, Kraft und Regeneration verständlich einordnen.

02 · VERKNÜPFEN

Was hat das mit mir zu tun?

Eigene Sitzzeiten, Bewegungsmuster, Hürden und Möglichkeiten erkennen.

03 · VERÄNDERN

Was möchte ich ausprobieren?

Wenige passende Bewegungsimpulse auswählen und praktisch testen.

04 · VERANKERN

Wie bleibt es im Alltag?

Bewegung an konkrete Situationen, Auslöser und Wiederholungen koppeln.

Das get-powered System

Drei Themen. Ein Alltag. Ein Transfer.

Bewegung beeinflusst körperliche Aktivität und Energieverbrauch. Ernährung liefert Energie und Nährstoffe. Stress und Aufmerksamkeit beeinflussen Entscheidungen, Pausen und Routinen. In der Mitte steht deshalb Umsetzung & Transfer.

Bewegungsseminar für Unternehmen
Betriebliche Gesundheitsförderung

Mehr Bewegung. Weniger Sitzroutine. Mehr Alltagstauglichkeit.

Das Inhouse-Seminar richtet sich besonders an Mitarbeiter mit überwiegend sitzender Tätigkeit, Bildschirmarbeit, vielen Meetings oder langen Fahrzeiten.

Es geht nicht um sportliche Höchstleistung und nicht darum, aus jedem Mitarbeiter einen Fitnessfan zu machen. Die Teilnehmer verstehen Zusammenhänge, analysieren ihren Arbeitsalltag, erproben einfache Bewegungsimpulse und entwickeln wenige realistische nächste Schritte.

BewegungsgrundlagenAlltagsbewegung, Sitzen, Ausdauer, Kraft, Mobilität und Regeneration verständlich einordnen
ArbeitsalltagSitzzeiten, Wege, Meetings, Homeoffice und typische Bewegungsbarrieren analysieren
Praxiskleine Bewegungsimpulse und alltagstaugliche Übungen praktisch erproben
WechselwirkungenBewegung mit Ernährung, Energie, Stress, Pausen und Gewohnheiten verbinden
Persönliche Hebelmachbare Situationen und Auslöser für mehr Bewegung identifizieren
Transferwenige konkrete Bewegungsroutinen für den persönlichen Alltag festlegen

Klare fachliche Grenze: get-powered arbeitet präventiv und bildungsorientiert. Medizinische Diagnostik, physiotherapeutische Behandlung oder individuelle Therapie sind nicht Bestandteil des Seminars.

Geplantes Bewegungswissen

Aus dieser Deep-Site wächst ein fachlicher Bewegungscluster.

Die folgenden Vertiefungen werden erst veröffentlicht, wenn jede Seite eigenständigen Informations- und Suchnutzen besitzt. Bis dahin bleiben sie bewusst unverlinkte Themenfelder.

Bewegung am ArbeitsplatzSchreibtisch, Meetings, Wege und aktive Pausen
Sitzen & BewegungsmangelSitzzeiten verstehen und sinnvoll unterbrechen
Alltagsbewegungmehr Aktivität ohne zusätzliches Trainingsfenster
AusdauerBelastungsintensität, Umfang und alltagstaugliche Formen
KrafttrainingMuskulatur, Belastungsreize und einfache Grundlagen
MobilitätBewegungsvielfalt und wechselnde Positionen
Bewegung & StressBelastung, Pausen, Regeneration und Motivation
BewegungsroutinenAuslöser, Gewohnheiten und Transfer
Homeofficefehlende Wege bewusst ersetzen
SchichtarbeitBewegung bei wechselnden Arbeitszeiten und Belastungen

FAQ Bewegung & Unternehmen

Häufige Fragen.

Hier beantworten wir zentrale Fragen zu Bewegung im Arbeitsalltag und zum Bewegungsseminar. Fachspezifische Detailfragen wachsen später in eigenen Wissensseiten weiter.

Was ist ein Bewegungsseminar für Unternehmen?

Ein Bewegungsseminar vermittelt Mitarbeitern praxisnahes Wissen und Handlungskompetenz rund um körperliche Aktivität im Berufsalltag. Bei get-powered wird Bewegung zusätzlich mit Ernährung, Achtsamkeit & Stressmanagement und persönlichem Transfer verbunden.

Warum ist Bewegung am Arbeitsplatz wichtig?

Viele Berufstätige verbringen große Teile ihres Tages sitzend. Regelmäßige körperliche Aktivität kann Gesundheit, Wohlbefinden und körperliche Leistungsfähigkeit unterstützen. Gleichzeitig empfiehlt gesund.bund.de, längere Sitzphasen möglichst zu vermeiden oder durch kleine Bewegungseinheiten zu unterbrechen.

Wie viel Bewegung brauchen Erwachsene?

Die WHO empfiehlt Erwachsenen 150–300 Minuten moderate oder 75–150 Minuten intensive aerobe Aktivität pro Woche sowie Muskelkräftigung an mindestens zwei Tagen. Wer bisher weniger aktiv ist, profitiert bereits davon, überhaupt mehr Bewegung in den Alltag zu bringen.

Ist Sitzen wirklich so problematisch?

Hohe Sitzzeiten sind mit gesundheitlichen Risiken verbunden. Deshalb empfiehlt die WHO, sedentäre Zeit zu begrenzen und sie möglichst durch körperliche Aktivität jeder Intensität zu ersetzen. get-powered übersetzt diese Empfehlung in konkrete Alltagssituationen statt in Alarmismus.

Reicht Sport am Abend aus, wenn ich tagsüber viel sitze?

Regelmäßiges Training ist wertvoll, trotzdem bleiben lange ununterbrochene Sitzphasen ein eigenes Thema. Deshalb kombiniert get-powered gezielte Bewegung mit mehr Aktivität und Sitzunterbrechungen während des Arbeitstages.

Muss ich für das Seminar sportlich sein?

Nein. Das Seminar ist ausdrücklich niedrigschwellig. Es geht nicht um sportliche Leistung, sondern darum, Bewegung passend zur eigenen Ausgangssituation und zum Arbeitsalltag zu gestalten.

Was ist besser: Ausdauer oder Krafttraining?

Beides erfüllt unterschiedliche Funktionen. Die WHO empfiehlt sowohl aerobe Aktivität als auch regelmäßige Muskelkräftigung. get-powered behandelt deshalb nicht entweder Ausdauer oder Kraft, sondern eine sinnvolle Kombination mit Alltagsbewegung.

Was hat Ernährung mit Bewegung zu tun?

Ernährung liefert Energie und Nährstoffe; Bewegung verändert Aktivität und Energieverbrauch. Beide Themen beeinflussen außerdem Tagesstruktur und Routinen und werden deshalb bei get-powered miteinander verknüpft.

Was hat Stress mit Bewegung zu tun?

Stress, Zeitdruck, Erschöpfung und Gewohnheiten beeinflussen, ob Bewegung tatsächlich stattfindet. Deshalb verbindet get-powered Bewegungsplanung mit Selbstwahrnehmung, Pausen und realistischen Verhaltensänderungen.

Welche Bewegung eignet sich bei sitzender Arbeit?

Eine Kombination aus mehr Alltagsbewegung, regelmäßigen Sitzunterbrechungen, Ausdauer und Kraft ist sinnvoll. Welche konkrete Form passt, hängt von Ausgangssituation, Gesundheit, Vorlieben und Alltag ab.

Wie praxisnah ist das Bewegungsseminar?

Kurze fachliche Inputs werden mit Reflexion, Austausch und praktischen Bewegungsimpulsen verbunden. Teilnehmer analysieren ihren eigenen Arbeitstag und entwickeln konkrete Bewegungsroutinen für reale Situationen.

Kann das Seminar an unser Unternehmen angepasst werden?

Ja. Schwerpunkte, Beispiele und Übungen können an Zielgruppe, Arbeitsrealität und betriebliche Fragestellungen angepasst werden, ohne die Grundlogik von get-powered aufzulösen.

Ist das Bewegungsseminar Teil betrieblicher Gesundheitsförderung?

Das Seminar ist als Gesundheitsseminar für Unternehmen im Kontext betrieblicher Gesundheitsförderung positioniert. Ob eine konkrete Durchführung förderfähig, steuerlich begünstigt oder durch einen Kostenträger anerkannt wird, hängt von den jeweiligen Voraussetzungen ab und ist separat zu prüfen.

Warum gibt es zusätzlich eigene Seiten zu Ernährung und Achtsamkeit & Stressmanagement?

Weil Bewegungsverhalten im Alltag nicht isoliert entsteht. Energie, Ernährung, Stress, Pausen, Gewohnheiten und Selbstwahrnehmung beeinflussen, ob Bewegung tatsächlich stattfindet. Die drei Deep-Sites bilden deshalb gemeinsam das fachliche get-powered System.

Ernährung. Bewegung. Achtsamkeit.

Mehr Bewegung beginnt nicht mit einem perfekten Trainingsplan.

Im ersten Gespräch klären wir Zielgruppe, Arbeitsrealität, typische Sitz- und Bewegungsmuster sowie gewünschte Schwerpunkte. Daraus entsteht ein Inhouse-Format, das fachliche Orientierung mit praktischer Umsetzung verbindet.